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Anonymes Feedback – warum wir bei der Anmeldung nach Namen fragen und wie wir deine Anonymität sicherstellen

Vereinzelt erreichen uns Anfragen von MitarbeiterInnen, die von der Anmeldemaske verunsichert sind. Direkt nach der Einladung durch eine Organisation, registrieren sich MitarbeiterInnen das erste Mal bei CompanyMood mit Ihrem Namen und Vornamen, ihrer Email-Adresse und einem Passwort. Dies kann auch über einen vorhandenen Login vie Gmail oder O365 geschehen. Mit dem Login kann nach Anmeldung regelmäßig an der Stimmungsbewertung teilgenommen werden. 

„Die Abstimmung sollte anonym sein. Warum soll ich bei der Anmeldung meinen Namen angeben?“

Die Frage ist nachvollziehbar. Natürlich ändert die Eingabe des Namens nichts an der vom Unternehmen eingestellten Anonymität des Feedbacks. Wenn es darum ginge eine Identifikation durchzuführen, wäre die Email zur Identifikation ausreichend. Die Erfassung des Vor- und Nachnamen hat also andere Gründe, die wir euch gerne erklären möchten.

Namen zur personalisierten Ansprache

Eine persönliche Ansprache ist ohne vollen Namen nicht möglich. Wer nutzt schon gerne ein System, in dem er selbst mit „vorname.name@email.de“ angesprochen wird. Du hast einen Namen und so möchten wir gerne alle TeilnehmerInnen auch persönlich ansprechen. Noch nutzen wir die persönliche Ansprache eher selten. In Zukunft möchten wir dich jedoch mit einem Namen ansprechen, du bist eben „Sabine, Daniel oder Markus“ und nicht eine Email-Adresse.

Verwaltung von MitarbeiterInnen

Die Verwaltung der eingeladenen MitarbeiterInnen kann über Email-Adressen und Namen erfolgen. Wenn au s der Email Adresse nicht er volle Name hervorgeht (z.b cs@meinefirma.com), dann ist es zur Verwaltung der eingeladenen TeilnehmerInnen nützlich, nach einem Namen suchen zu können. Die Verwaltung der MitarbeiterInnen hat zu den Stimmungsbewertungen keinerlei Verbindung und kann somit nicht zur Identifikation genutzt werden. Zusätzlich kann nicht eingesehen werden, wer sich bereits angemeldet hat und teilnimmt, und wer das System noch nicht nutzt. Dazu können Administratoren nur eine automatisierte Einladung sende, die alle noch nicht teilnehmenden MitarbeiterInnen erneut einlädt. 

Die Verwaltung der MitarbeiterInnen wird zur Einladung aller MitarbeiterInnen und zur Abrechnung in CompanyMood benötigt.

Schutz durch Mindestgrenzen für Abteilungen/Teams

Um in CompanyMood Auswertungen auf Abteilungs- oder Teamebene zu ermöglichen, wird eine Mindestanzahl an Personen und Teilnahmen pro Abteilung/Team benötigt. Werden diese Mindestanforderungen nicht erfüllt, so wird das Feedback in die nächsthöhere Instanz verschoben und die Herkunft des Feedbacks verschleiert (fehlende Abteilungsangabe). Die Standardeinstellungen von CompanyMood ist auf min. 5 Personen pro Team eingestellt. Zusätzlich kann die Mindestanzahl an Teilnahmen als Kriterium herangezogen werden. Diese Einstellungen können nur erhöht, jedoch nicht gesenkt  werden. So ist die Anonymität des Feedbacks gegeben und kann bei Bedarf auch erhöht werden. 

Klarnamen für gewünschte Kommunikation

In der Mitteilungsbox oder anderen Dialogen im System, ist es möglich die Anonymität abzulegen. Dies gilt dann immer für die einzelne Aktion und lässt keine Rückschlüsse auf darauf folgende Aktionen zu. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit, z.B. in Change Projekten, ist von persönlicher Kommunikation geprägt und daher sollte CompanyMood dies auch abbilden können, wenn dies erwünscht wird.

Wir hoffen wir konnten diese Frage klären und freuen uns über eure Rückmeldungen.

Orlando Policicchio

Online Marketer & Mitgründer, Papa, musikbegeistert, politikinteressiert und meist gut gelaunt :)

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